Kategorie: E-Auto

Der Anteil an Elektro-Autos macht bislang nur ein Prozent des globalen Automarkts aus. Das lag dara, dass diese Autos in der Anschaffung teurer sind und die Reichweite ein Kernproblem gewesen ist, da es ncht so viele Ladestationen gab. Doch damit soll es in der näschten Zukunft kein Problem mehr sein. Die Elektro-Autos erleben gerade ihr Comeback. Die Autohersteller investieren Milliarden in die Entwickung und Forschung.

Zum den Vorreiter in der ganzen Elektro-Auto-Industrie gehört natürlich Tesla. Denn Tesla hatte mit seinen Modellen S, X und jetzt das neue Modell 3 die Elektroautowellt revolutioniert. Tesla hat ein umfangreiches Netzwerk mit sehr schnellen Ladestationen konstruiert (bis heute sind es 3608), die die Fahrzeuge innerhalb einer Stunde vollständig aufladen können. Bis Ende 2017 soll sich die Anzahl an schnellen Ladesystemen weltweit verdoppeln 7500, und dazu kommen noch Zielladestationen auf 15.000 weltweit. Zwar die Einrichtung solcher Ladestationen hatte imense Summen gekostet, allerdings unerlässlich.

Andere mchen es auch nach

Die anderen Autohersteller wie Ford, Volkswagen, Mercedes und BMW haben sich kürzlich zusammengeschossen, um in Europa ein Netzwerk von schnellen Ladesystemen zu schaffen. Doch das US-Amerikanische Unternehmen Tesla hat die Nase vorn. Europa hat diesmal die Chance zum Teil verschlaffen. Das Wettrennen um das Sein oder nicht Sein in der Elektro-Auto-Industrie hat längst begonnen. Der Stärkste möge gewinnen.

Bild: © Tomasz Zajda

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Die Geschichte des Automobils (kurz: Auto) geht weiter ins 19. Jahrhundert zurück.
Dort wurden noch Dampfautomobile in Anlehnung zur Dampflok gebaut. Im Laufe der Jahre wurde diese Art des Antriebs aber immer mehr revolutioniert. Findige Ingenieure und gewitzte Erfinder tüftelten immer an neuen Antriebsmöglichkeiten als Alternativ zum Dampf. So wurde schon im Jahre 1839 ein Elektrofahrzeug in Schottland gebaut. Nur 21 Jahre später patentierte ein Franzose einen funktionstüchtigen Gasmotor.
Am Ende des 19. Jahrhunderts rückte auch Deutschland durch Carl Benz und seinen Motorwagen ins
Rampenlicht. Durch diese Meilensteine entstanden die heute bekannten Automobil Hersteller. Ein sehr bekannter Name ist hier zweifelsohne Gottlieb Daimler. Zu dieser Zeit waren Fahrzeuge mit 16 Stundenkilometer noch eine Sensation. Heute weiß man es besser. In unserer Zeit ist das Auto gerade auf ländlichen Gegenden nicht mehr weg zu denken. Und gehörte zum Standard Equipment eines deutschen Arbeiters. Viele teurere Autos werden als Statusobjekt gesehen und auch dementsprechend präsentiert. Seinen alten Gebrauchtwagen versucht man meist gewinnbringend per Autoankauf zu verkaufen, damit auch wieder Platz für den schicken Neuwagen in Garage ist.

E-Autos: Neu- oder Gebrauchtwagen?

Haben Sie vor ein Auto zu kaufen? Nun soll es ein Gebrauchtwagen oder Neuwagen sein? Heutzutage hört man viel von Elektroautos. Welche Vorteile bringen Elektroautos mit? Die Bundesregierung kommt den Autokäufern entgegen. Darüber hinaus sind Elektroautos sauber, leise und günstig im Unterhalt. Alleine schon der Umwelt zuliebe Also eigentlich sind diese eine gute Alternative zum Diesel- oder Benzinauto. Allerdings die hohen Anschaffungskosten sprechen eigentlich dagegen. Die Bundesregierung möchte die Neukäufe von Elektroautos befördern indem diese 4000 Euro Kaufprämie auf E-Autos verspricht (mehr Infos hier: Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge Stand 01.07.2016). Laut Horváth&Partner sollen 2020 E-Autos im Schnitt 16 Prozent mehr als Diesel oder Benziner kosten.

Es muss aber kein Neuwagen sein oder? Mit der Zeit kommen immer mehr Gebrauchte E-Autos auf den Markt. Beim Kauf allerdings muss man in Augen behalten. E-Autos haben im Vergleich zum Verbrenner wesentlich weniger Verschleißteile, allerdings kamen andere Kosten auf Sie zu: Strompreise, aber vor allem die Batterie. Bei Nissan z.B. kostet die Batterie samt Austausch etwa 5000€, der Händler nimmt aber die Alte für ca. 1000 Euro zurück, somit ergibt sich 4000 Euro als Kosten für eine neue Batterie. Es bleibt nur abzuwarten, bis die neue Batterietechnik zum Einsatz kommt.

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Einfach Autos mit Verbrennungsmotor durch Fahrzeuge mit Elektromotor ersetzen? So einfach ist es nicht. Gerade weil die Beliebtheit von E-Fahrzeugen steigt, wird eines immer deutlicher: Ihr Betrieb ist für Fahrer, Insassen und Fußgänger mit zusätzlichen Risiken verbunden. Und so weisen Experten darauf hin, dass es eines Sicherheitskonzeptes bedarf, das den Besonderheiten der neuen Auto-Generation gerecht wird.

Fahrzeuginsassen vor Stromschlag und Stromausfall schützen

Zu den Behörden, die sich mit den erforderlichen Sicherheitsanforderungen beschäftigen, gehört die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Einen Schwerpunkt spielt die Frage, wie die Insassen vor Verletzungen durch Brände und chemische Stoffe zu schützten sind. Oder: Wie wirkt sich eine nachlassende Batteriespannung auf Schutzsysteme wie den Airbag aus? Eine zentrale Rolle spielt zudem der Aspekt Stromschlag. Denn der Antrieb von Stromautos erfolgt über ein Hochspannungssystem von einigen 100 Volt. Ein durch einen Funktionsstörung  ausgelöster elektrischer Schlag wäre mit beträchtlichen Risiken für Fahrer und Co. verbunden.

Sicherheit von Elektroautos: Brand des Energiespeichers

Laut Patrick Seiniger von der BASt regeln zwar gesetzliche Normen den Umgang mit diesen Gefahren. Enthalten sind Schutzmaßnahmen, die unter anderem vermeiden sollen, dass es zur Explosion oder zum Brand des Energiespeichers kommt. Zugleich wirke sich aber auch der Konkurrenzkampf am E-Mobil-Markt auf das Handling der Risiken aus. Denn eine gutes „Rating“, durch das man sich von Mitbewerbern abheben könne, so der Hinweis von Rainer Justen, Leiter Sicherheit Alternative Antriebe bei Mercedes, erfordere einen Mehraufwand.

Stahlgehäuse für die Batterie

Mercedes-Benz zählt zu den Anbietern, die diesen Schritt gehen: Das Unternehmen integriert die gesetzlich geregelten  Sicherheitsanforderungen in seine „Real Life Safety“-Sicherheitsphilosophie. Ein extrem stabiles Stahlgehäuse für die Lithium-Ionen-Batterie sowie neu entwickelte Spezialstecker gehören dazu. Ebenso farbig gekennzeichnete Kabel, die nicht verwechselt werden können, und großzügig konzipierte Isolierungen, die einen vollständigen Berührschutz gewährleisten. Die sicherheitsrelevanten Starkstromkomponenten unfallsicher zu platzieren, hat ebenfalls höchste Priorität. Deshalb untersuchte der Automobilhersteller rund 9.000 Unfälle auf typische Beschädigungsrisiken und die Wahrscheinlichkeit von Deformationen. Dank der Ergebnisse werden die Energiespeicher nun in den Bereichen des Fahrzeuges platziert, die für Deformationen weniger anfällig sind.

Mit Rettungsdiensten kooperieren

Innovative Fahrzeugkonzepte müssen ebenso sicher sein wie die traditionellen, meint Hans-Thomas Ebner vom Verband der Automobilindustrie (VDA). Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Kooperation mit Rettungsdiensten: „Wir arbeiten schon relativ lange mit ihnen zusammen“, erklärt Ebner. Zum Beispiel mit der Feuerwehr in Form von „Schnittversuchen“ mit Neufahrzeugen. Ziel ist, eine Datenbank einzurichten. Zugrunde liegt der Plan der EU, 2015 ein automatisches Notrufsystem namens eCall einzuführen. Dieses werde die Rettungskräfte darüber informieren, wann und wo es zu einem Unfall gekommen ist und welche Maßnahmen zu treffen seien.

Optimale Geräuschentwicklung

Als ein großer Vorteil der Stromfahrzeuge gilt der vergleichsweise „lautlose“ Betrieb. Der infolge reduzierte Verkehrslärm wirkt sich gerade in Städten positiv auf die Lebensqualität aus. Doch genau diese Eigenschaft wird für sehbehinderte und blinde Passanten mitunter zur tödlichen Gefahr – und letztlich auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Denn auch diese würden sich akustisch orientieren, warnt Seiniger. Um diesen Spagat zu meistern, gilt es den optimalen Geräuschpegel für Elektrofahrzeuge zu ermitteln. Entsprechende Testversuche laufen.

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Der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 auch EZ muss nach diesem Datum liegen.

Die Elektormobilität soll in Deutschland bis 2019 mit einer Milliarde Euro gefördert werden – so jedenfalls die Bundesregierung. Die Obergrenze für eine Finanzierung liegt bei 60.000 Euro Netto Listenpreis. Wenn Sie also ein E-Auto oder ein Plug-in-Hybrid haben möchten, so wird diese wie folgt gefördert. Für ein E-Auto bekommen Sie bis zu 4000 Euro, für ein Plug-in-Hybrid 3000 Euro. Vom Autohersteller zum Autohersteller können die Förderungen unterschiedlich hoch sein. Darüber hinaus die Hersteller und der Bund teilen sich die Prämie je zur Hälfte beim Kauf eines entsprechenden Modells.

Folgende Hersteller nehmen an dem Förderprogramm teil:

Audi, BMW, Citroen, Kia, Lexus, MErcedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Renault und Toyota.

bafaListe der förderfähigen Elektrofahrzeuge Stand 01.07.2016

 

Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge-1

Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge-2

 

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