Schlagwort: E-Auto

Die Geschichte des Automobils (kurz: Auto) geht weiter ins 19. Jahrhundert zurück.
Dort wurden noch Dampfautomobile in Anlehnung zur Dampflok gebaut. Im Laufe der Jahre wurde diese Art des Antriebs aber immer mehr revolutioniert. Findige Ingenieure und gewitzte Erfinder tüftelten immer an neuen Antriebsmöglichkeiten als Alternativ zum Dampf. So wurde schon im Jahre 1839 ein Elektrofahrzeug in Schottland gebaut. Nur 21 Jahre später patentierte ein Franzose einen funktionstüchtigen Gasmotor.
Am Ende des 19. Jahrhunderts rückte auch Deutschland durch Carl Benz und seinen Motorwagen ins
Rampenlicht. Durch diese Meilensteine entstanden die heute bekannten Automobil Hersteller. Ein sehr bekannter Name ist hier zweifelsohne Gottlieb Daimler. Zu dieser Zeit waren Fahrzeuge mit 16 Stundenkilometer noch eine Sensation. Heute weiß man es besser. In unserer Zeit ist das Auto gerade auf ländlichen Gegenden nicht mehr weg zu denken. Und gehörte zum Standard Equipment eines deutschen Arbeiters. Viele teurere Autos werden als Statusobjekt gesehen und auch dementsprechend präsentiert. Seinen alten Gebrauchtwagen versucht man meist gewinnbringend per Autoankauf zu verkaufen, damit auch wieder Platz für den schicken Neuwagen in Garage ist.

E-Autos: Neu- oder Gebrauchtwagen?

Haben Sie vor ein Auto zu kaufen? Nun soll es ein Gebrauchtwagen oder Neuwagen sein? Heutzutage hört man viel von Elektroautos. Welche Vorteile bringen Elektroautos mit? Die Bundesregierung kommt den Autokäufern entgegen. Darüber hinaus sind Elektroautos sauber, leise und günstig im Unterhalt. Alleine schon der Umwelt zuliebe Also eigentlich sind diese eine gute Alternative zum Diesel- oder Benzinauto. Allerdings die hohen Anschaffungskosten sprechen eigentlich dagegen. Die Bundesregierung möchte die Neukäufe von Elektroautos befördern indem diese 4000 Euro Kaufprämie auf E-Autos verspricht (mehr Infos hier: Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge Stand 01.07.2016). Laut Horváth&Partner sollen 2020 E-Autos im Schnitt 16 Prozent mehr als Diesel oder Benziner kosten.

Es muss aber kein Neuwagen sein oder? Mit der Zeit kommen immer mehr Gebrauchte E-Autos auf den Markt. Beim Kauf allerdings muss man in Augen behalten. E-Autos haben im Vergleich zum Verbrenner wesentlich weniger Verschleißteile, allerdings kamen andere Kosten auf Sie zu: Strompreise, aber vor allem die Batterie. Bei Nissan z.B. kostet die Batterie samt Austausch etwa 5000€, der Händler nimmt aber die Alte für ca. 1000 Euro zurück, somit ergibt sich 4000 Euro als Kosten für eine neue Batterie. Es bleibt nur abzuwarten, bis die neue Batterietechnik zum Einsatz kommt.

Bild: © Style-Photography by Fotolia.com

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Der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 auch EZ muss nach diesem Datum liegen.

Die Elektormobilität soll in Deutschland bis 2019 mit einer Milliarde Euro gefördert werden – so jedenfalls die Bundesregierung. Die Obergrenze für eine Finanzierung liegt bei 60.000 Euro Netto Listenpreis. Wenn Sie also ein E-Auto oder ein Plug-in-Hybrid haben möchten, so wird diese wie folgt gefördert. Für ein E-Auto bekommen Sie bis zu 4000 Euro, für ein Plug-in-Hybrid 3000 Euro. Vom Autohersteller zum Autohersteller können die Förderungen unterschiedlich hoch sein. Darüber hinaus die Hersteller und der Bund teilen sich die Prämie je zur Hälfte beim Kauf eines entsprechenden Modells.

Folgende Hersteller nehmen an dem Förderprogramm teil:

Audi, BMW, Citroen, Kia, Lexus, MErcedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Renault und Toyota.

bafaListe der förderfähigen Elektrofahrzeuge Stand 01.07.2016

 

Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge-1

Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge-2

 

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